Vergleich Photovoltaik Versicherungen

Vergleich von Photovoltaikversicherung - kostenlos, unverbindlich und unabhängig.

Mit der Hilfe von Effektive Versicherungen GmbH das Optimum aus Ihrer Photovoltaikversicherung holen.
Wir nehmen Ihre Daten und Wünsche zur Photovoltaikversicherung auf und vermitteln diese an kompetente Partner aus dem Bereich Versicherungsvergleich.

Unsere Partner setzen sich mit Ihnen bezüglich Ihrer Anfrage zu einem Vergleich im Bereich Photovoltaikversicherung in Verbindung - kostenlos und unverbindlich.

Informationen zu den einzelnen Versicherungen können Sie hier entnehmen. 

Um Ihnen ein individuellen, auf Sie abgestimmten Vergleich von Photovoltaikversicherungen zu unterbreiten, benötigen wir einige Daten von Ihnen:

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Photovoltaik Versicherungen
Anlagenpreis - ohne Mehrwertsteuer (Versicherungssumme) Der Anlagenpreis ist die zu versichernde Versicherungssumme. Im Schadensfall wird bis zu dieser Summe entschädigt.
Anlagengröße (in kW/p) Die Anlagengröße (in Kilowatt-Peak) wird bei einigen Gesellschaften als Basis für den Beitrag herangezogen. Die genaue Anlagengröße erfahren Sie von Ihrem Installateur.kW/pDie Abkürzung steht für Kilowatt-Peak (Spitzenleistung) und definiert die maximal mögliche Leistung eines Solargenerators unter genormten Testbedingungen (optimale Sonneneinstrahlung von 1.000 Watt pro m² und 25 Grad Modultemperatur - mit 1 kWp Leistung werden je nach Standort ca. 850 - 950 kWh je Jahr erzielt).
Bauartklasse (BAK) des Gebäudes (ab Klasse 4 keine Berechnung möglich) BAK 1: Massive Bauweise, harte BedachungBAK 2: Meistens feuergefährlichere Bauweise, mit harter Bedachung. Oftmals fallen hierunter mit Stein ausgefachte Fachwerkhäuser, aber auch z. B. Fertighäuser in Holzbauweise, die an und für sich der Bauartklasse 3 angehören würden, jedoch feuerhemmend ummantelt sind.BAK 3: Feuergefährliche Objekte mit harter Bedachung, wie z. B. Fertighäuser aus Holz oder Blockbohlenhäuser.BAK 4: wie BAK 1 oder BAK 2, weiche Bedachung (z.B. vollständige oder teilweise Eindeckung mit Holz, Ried, Schilf, Stroh u.ä.)BAK 5: wie BAK 3, weiche Bedachung (z.B. vollständige oder teilweise Eindeckung mit Holz, Ried, Schilf, Stroh u.ä.)
Wo wird die Anlage errichtet? Ist die Anlage auf einem Gebäude (welche Nutzung des Gebäudes) oder auf einer Freifläche installiert?
Dachtyp
Befindet sich die Anlage auf einem ständig bewohnten Gebäude oder in dessen Nähe?
Wer montierte die Anlage? (Bei Eigenmontage bitte Anlagenpreis / Versicherungssumme erhöhen.) Photovoltaik Anlagen müssen von einem Fachmann abgenommen werden, da diese in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Die eigene Montage der Anlage ist möglich. Es sollte jedoch dann die Versicherungssumme um 10% - 15% erhöht werden, da im Schadensfall die Kosten für die Installation ansonsten nicht mit versichert sind. Genauere Angaben über die Montageskosten erfahren Sie auch von einem erfahrenem Installateur oder können Sie einem fachmännischem Angebot entnehmen.
Verfügt die Anlage über einen Blitz- und Überspannungsschutz nach DIN V0185? Beim Blitzschutz wird meist nach äußerem und innerem Blitzschutz unterschieden.Äußerer Blitzschutz•Einbindung der PV-Anlage in Blitzschutzsysteme (z.B. Blitzableiter)•Blitzstromtragfähige Erdung des Photovoltaik-Generators•Einbindung des Generators in den elektrischen PotentialausgleichInnerer Blitz- und Überspannungsschutz•Einbau geeigneter Schutzschalter innerhalb der Hauselektrik•Schutzvorrichtungen (z.B. Blitzstromableiter, spannungsabh. Widerstände)•Beachtung der Selektivität der Schutzbausteine zueinander•Eigener Generatoranschlusskasten (GAK) für jeden String
Ist die Anlage mit einer Diebstahlsicherung ausgestattet? Beim Diebstahlschutz wird meist nach mechanischen und elektronischen Sicherungen unterschieden.Mechanische Sicherung•Einfriedung der Anlage (Zaun) inklusive Übersteigsicherung (Stacheldraht)•Zutrittskontrolle z.B. durch abschließbare Toranlage•Wechselrichterbefestigung durch Spezialschrauben, U-Profile, Spezialkleber•Modulsicherung durch diebstahlsichere Verschraubung oder SpannbügelElektronische Sicherung•Installation einer Einbruchmeldeanlage (EMA), ggf. mit Aufschaltung•Integration von Alarmkabeln in den Modulrahmen•Ständige Überwachung der Anlagenfunktion (Monitoring)•Meldesysteme (z.B. bodensensorische Anlagen)•Videoüberwachung in Verbindung mit Kameras und Bewegungsmeldern•Lichtschrankensysteme mit Alarmweiterleitung z.B. über Mobilfunknetze
Befindet sich die Anlage auf einem Gebäude (oder in unmittelbarer Nähe), wo feuergefährliche Stoffe, wie Stroh, Papier, Holz, Lacke, Farben, etc. gelagert sind? Feuergefährliche Stoffe in unmittelbarer Nähe der Anlage stellen eine Gefahrenerhöhung für den Versicherer dar. Insbesondere Heu, Stroh, Dünger, Kalk, Farben, Lacke, Holz, Pappe, Papier und Müll in größeren Mengen zählen zu den feuergefährlichen Stoffen. Sollten Sie unsicher sein, ob Ihre Anlage in der Nähe feuergefährlicher Stoffe installiert ist, fragen Sie vor Abschluss noch einmal beim Versicherer nach.
Sind serienmäßige hergestellte Ersatzteile lieferbar? Die meisten Hersteller arbeiten in Serie und Ersatzteile können geliefert werden. Sofern keine serienmäßig hergestellten Ersatzteile lieferbar sind, kann die Anlage nicht versichert werden.
Wie alt ist die Anlage? (in Jahren) Bitte geben Sie das Alter Ihrer Anlage an. Im Antrag können Sie das genaue Datum der Installation angeben.
Welche Vertragslaufzeit wünschen Sie? Die vereinbarte Vertragslaufzeit ist die Zeit, für die Ihr Versicherungsvertrag gilt. Sie können daher erst am Ende dieser Laufzeit (in bestimmten Fällen, z.B. Wegfall des Risikos auch vor Ablauf der vereinbarten Laufzeit) den Vertrag kündigen. Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf dieser Zeit meist um ein weiteres Jahr, sofern Sie den Vertrag nicht nach den vereinbarten Kündigungsbedingungen kündigen.Einige Gesellschaften gewähren bei Abschluss einer längeren Vertragslaufzeit einen Rabatt.
Welche Zahlungsweise wünschen Sie? Nur bei jährlicher Zahlweise erfolgen keine weiteren Zuschläge. Bei unterjähriger Zahlung berechnet die Versicherungsgesellschaft die angegebenen Zuschläge auf den errechneten Beitrag. Besonders monatliche Zahlungen sind daher deutlich teuerer. Zusätzlich ist bei monatlicher Zahlweise meist die Abbuchung von einem Konto Vorraussetzung.
Wünschen Sie einen Ausschluss für bestimmte Gefahren?
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